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KMU voran bringen

Passgenaue Unterstützung für KMU-Betriebe

Ihnen gehört ein kleinerer bzw. mittlerer Betrieb?
Sie suchen nach einem Berater, der Ihre Sprache spricht?
Einen Partner, der nicht nur Sie, sondern auch Ihre Mitarbeiter erreicht?
Der über eigene Praxis-Erfahrung als Unternehmer verfügt?
Und nicht mit Floskeln daher kommt, sondern direkt mit "anpackt"?
Und das Ziel hat, Ihr Unternehmen dauerhaft wettbewerbsfähig zu machen?

Dann sind Sie bei der Wirtschaftsberatung Stadler genau richtig.

In uns finden Sie den zuverlässigen Partner,
der Ihre Möglichkeiten realistisch einschätzt,
zeitnah Veränderungen bewirkt,
die Arbeitsprozesse in Ihrem Unternehmen verbessert und
Ihren Betrieb gemeinsam mit Ihnen als Entscheider sicher für die Zukunft aufstellt
.

Ihr starker Beratungs-Partner für

Wir engagieren uns für Sie!

Was wir hier leisten und wie das funktioniert, erfahren Sie auf unserer Homepage.

Oder noch besser:
Sie suchen direkt das offene und direkte Gespräch mit uns.


Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie -
auch und gerade in einer akuten Krisen-Situation


Mit besten Grüßen
Reinhard Stadler

Nachfolgend haben wir für Sie einige weitere Informationen zusammen gestellt.

Ist eine Überschrift blau unterlegt, führt diese auf einen weiterführenden externen Link für mehr Informationen.

Aktuelles auf den Punkt gebracht

Sonntag, 10. November 2019 - 19:24 Uhr
Rezession - die meisten KMU sind schlecht gerüstet

Rezession: Die meisten KMU sind schlecht gerüstet

Viele Baustellen wurden in den letzten Jahren nicht angepackt - „Schuld“ war der Boom

Viele kleinere und mittlere Unternehmen haben die jahrelange Boom-Phase in Deutschland nicht genutzt, um sich auf die nun drohende Rezession vorzubereiten. Zu diesem Schluss kommt Rein-hard Stadler vom Verband „Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V.“. Er geht davon aus, dass sogar die Mehrheit der deutschen KMU mittelmäßig bis schlecht gerüstet ist, „wenn die See nun tatsächlich rauer wird“, wie es der in Oldenburg ansässige Sanierungsexperte Stadler for-muliert.

„Im Tagesgeschäft verbleibt häufig zu wenig Zeit, um sich um Strategie, Unternehmensentwicklung und insbesondere um Entwicklung im Digitalbereich zu kümmern.“ Weite Teile des kleineren, inha-bergeführten Mittelstands verfügten nicht über die nötige Widerstandsfähigkeit („Resilienz“), um einer längeren Krise standzuhalten. Auch wenn der Abschwung selbst bekanntlich vor allem durch eine Vielzahl externer Faktoren begründet ist (Brexit, Handelskonflikte, Diesel-Diskussion etc.), ist das „eigentliche Problem der Unternehmen doch im Wesentlichen hausgemacht“, konstatiert Rein-hard Stadler.

Er und seine Kolleginnen und Kollegen stellen beispielsweise immer wieder fest, dass die Selbstein-schätzung an der Unternehmensspitze oft nicht mit den tatsächlichen Gegebenheiten überein-stimmt. Banken haben den „Stresstest“ und bei Konzernen steht das Thema Risikoanalyse weit oben auf der Agenda. Bei KMU sei das eher die Ausnahme. Selbst die laufende Buchhaltung sei nach betriebswirtschaftlichen Kriterien oft unvollständig, werde lediglich zur Abgabe der Umsatz-steuer-Voranmeldung genutzt - verschenktes Informations-Potenzial.

„Bei Unternehmen mit 20 bis 50 Beschäftigten gibt es meist nur eine einzige Chefin oder einen Chef“, sagt Reinhard Stadler. Die Geschäftsführung bekommt ihr Tun nicht ausreichend „gespie-gelt“. Potenziell wirksame Kontrollinstanzen wie Aufsichts- und Beiräte seien nicht vorhanden. „Die jährliche Gesellschafterversammlung, die bei nur einem Gesellschafter aus dem formellen Akt der Genehmigung des Jahresabschlusses besteht, kann das nicht leisten.“ Auf dieser Grundlage seien „einsame Entscheidungen“ sozusagen an der Tagesordnung. Externe Beratung im Sinne einer zweiten Meinung werde oft als wenig zielführend und zu teuer wahrgenommen. „Dabei kann der nüchterne Experten-Blick von außen enorm hilfreich sein.“

Für das rechtzeitige Gegensteuern bei Fehlentwicklungen im Unternehmen, ist ein frühzeitiges Ge-spräch mit einem qualifizierten Unternehmensberater ratsam. Doch häufig ist die Realität eine an-dere: Wenn denn Profis von außen eingeschaltet werden, müssen sie nicht selten bereits einen „Feuerwehr-Job“ übernehmen. „Dieses Krisenmanagement wird aller Voraussicht nach in den kommenden Monaten zunehmen“, schätzt Reinhard Stadler. Nicht zuletzt deswegen, weil die Kre-ditwirtschaft bei Anfragen aus dem gewerblichen Bereich viel zurückhaltender agiert als früher. „Die Zeiten, in denen ein Unternehmer in Begleitung seines Steuerberaters mal eben zur Hausbank geht, um sich finanziellen Puffer fürs kommende Jahr zu holen, sind definitiv vorbei.“

Die hervorragende Auftragslage in den vergangenen Jahren hat nach Ansicht des Experten des Bundesverbands viele betriebsinterne Baustellen verdeckt, die nun nach und nach offen zutage treten.

Sonntag, 23. Juni 2019 - 14:45 Uhr
Strategiecheck

Der digitale Wandel stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle verändern sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Der Anpassungsdruck bei Unternehmen nimmt zu und die Unternehmensstrategie muss daran darauf ausgerichtet sein, die für die Unternehmensentwicklung notwendige Orientierung zu bieten.

Um einen Eindruck zu erhalten, in welcher Position sich Ihr Unternehmen befindet, haben wir als Unternehmensberater den Strategiecheck entwickelt, der eine ganzheitliche Analyse ermöglicht und Handlungsempfehlungen aufzeigt, um das Unternehmen zukunftssicher zu entwickeln.


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